Podcast

Entschleunigung tut gut
Bewusster leben und unser Leben genießen: Mit kleinen Schritten kommen wir ans Ziel. Ob ein paar Minuten am Morgen, auf dem Weg zur Arbeit, in der Mittagspause, bei der Freizeit oder vor dem Schlafengehen, ob im Sitzen, Stehen, Gehen oder Liegen: Dieser Moment des Tages gehört dir! Du wählst deinen eigenen Weg. Mach was draus!

Zum Aufwachen: „Guten Morgen“

Ein sanftes Aufwecken, das gute Laune verbreitet. So aufmunternd, als würden dich die ersten Strahlen der Sonne zart streicheln.

„Die Sonne ist schon auf, der Tag wartet auf dich. Wo verschenkst du dein Strahlen?“

Begleitet wird die Aufnahme von einer Lerche, die hoch über den Schweizer Bergen fliegt und singt.

Zum Muntermachen: „Guten Morgen, Tag“

Der ideale Energieschub zum Durchstarten in den neuen Tag, volle Kraft voraus!

„Raus ins Leben! Mir geht’s gut, nichts kann mich aufhalten.“

Im Hintergrund singt eine Schar bunter Vögel, wie sie morgens in Kölner Parks zu finden sind.

Zum Wachwerden: „Guten Morgen, Sonne“

Wer kennt es nicht? Dieser Morgen, an dem einen scheinbar nichts aus dem Bett locken kann. Niemand, der aufmunternd den Kopf ins Zimmer steckt. Dann probiere es mal mit dieser Episode für einen guten Start in einen gelungenen Tag.

„Einfach das Gesicht in die Sonne halten?! Es sich gut gehen lassen?! Mach was draus!“

Hier kommt etwas für die Fans der nordischen Küsten. Die morgendlichen Möwen haben mich damals in Dänemark urfrüh aus dem Zelt gelockt und munter gemacht. Zusammen mit dem Rauschen des Meeres: Ein frischer Morgengruß.

Zum Aufstehen: „Guten Morgen, Welt“

Wie viel Energie kann es einem schenken auf der anderen Seite der Welt aufzuwachen. Die exotischen Klänge und Gerüche, das Klima, die faszinierende Natur, fantastisch! Inspirierend, woanders einen Tag zu entdecken.

„Guten Morgen! Es kann losgehen! Raus in die Welt! Hier bin ich, aufgetankt, voll neuer Energie.“

In einer kleinen Gasse in Saigon drang Gesang aus einem Tempel. Zusammen mit den heimatlichen Vogelgesängen bildet es den Hintergrund der Episode.

Zum Wohlfühlen: „Liebe und Geborgenheit“

Warum immer nur Nachrichten lesen und sich davon deprimieren lassen, wenn man die Zeit auch damit verbringen kann, einen wohlig warmen Mantel der Geborgenheit um sich zu legen. Wir entscheiden uns, womit wir uns umgeben und was wir leben wollen. Wie wäre es mit einer extra Portion Liebe?!

„Wir spüren, wie wir lächeln, wie wir zufrieden sind, glücklich sind. Wir öffnen uns und strahlen, lächeln in die Welt, mit Liebe im Herzen, mit Liebe bei dem, was wir tun.“

Für fünf Minuten setzen wir uns auf die Bergwiese. Wir lauschen den flauschigen Almkühen und genießen die Wärme der Sonne.

Zum Visualisieren: „Farbe im Leben“

Wir leben nicht unbedingt in einem bunten Land, doch mitunter brauchen wir das gesamte Farbspektrum,  um rundum glücklich zu sein. Diese Visualisierungsübung erfüllt uns mit der Vielfalt der Farben und lässt uns strahlen. Das Konzentrieren auf die einzelnen Energiezentren des Körpers (Chakren) und das Ausdehnen von farbigem Licht hilft uns abzuschalten und neue Kraft zu schöpfen.

„Licht fließt durch uns hindurch, erfüllt uns, strahlt, schenkt Ruhe und Kraft. Wir spüren, wie wir strahlen, funkeln, voller Energie sind, voller Licht, voller Liebe.“

Und wenn es ein Land gibt, das man direkt mit Farben assoziiert, dann Indien. Deshalb habe ich hier den Track aus dem Naturschutzgebiet in Rajasthan gewählt, voll von exotischen Vögeln, urigen Waranen und lustigen Streifenhörnchen. Eines davon hat sich spontan in den Flauschüberzug von meinem Tonaufnahmegerät verliebt.

Zum Mitnehmen: „Innere Mitte“

Kopfhörer auf und durchatmen. Konzentrieren wir uns für einen Moment auf uns selbst! Zehn Minuten auf dem Weg zur Arbeit anstatt dem Coffee-to-go heute mal diesen Sound-Smoothie verinnerlichen und einen alternativen Energieschub genießen.

„Wir atmen ein und wir atmen aus. Wir nehmen Ruhe auf und wir strahlen Ruhe aus. Wir nehmen Geduld auf und wir strahlen Geduld aus.“

Die Klangreise führt uns diesmal in den tropischen Regenwald Sri Lankas, am gurgelnden Bach entlang und mit grandiosen Vogelstimmen um uns herum.

Zur Mittagspause: „In sich ruhen“

Manchmal ist es so stürmisch, dass man nicht mehr weiß, wo einem der Kopf steht. Diese wertvolle 5 Minuten-Übung hilft dir, dich zu dir selbst zurückzubringen. Durchatmen, um bereit für die nächste Runde zu sein. Selbst auf der Arbeit kann man für ein paar Minuten verschwinden, um neue Energien zu tanken.

„Einen Moment nehmen, einfach für mich, Augen zu. Alle anderen können gerade machen, was sie wollen. Ich nehme mir diesen Moment: Diesen Moment der Ruhe, diesen Moment um abzuschalten.“

Passend dazu habe ich den Sound aus den portugiesischen Dünen gewählt. Einfach ausstrecken im Sand und für den Moment Ruhe genießen.

Zum Energieschöpfen: „Kurze Pause“

Bei viel Trubel, ob auf der Arbeit oder im Privaten, vergisst man sich schnell selbst. Dann lohnt es sich, eine Tür hinter sich zu schließen und tief durchzuatmen, sich zu erden und wieder zu spüren. Es loht sich, denn nur wer selbst genug Kraft hat, gibt sie auch gerne an andere. Deshalb ist es so wichtig, den eigenen Akku beizeiten aufzuladen. Wenn es brennt, hilft es, einer geführte Entspannung zu folgen. Mit ein bisschen Übung kannst du deine eigene Technik kreieren.

„Einmal ganz kurz durchatmen. Atmen und mich selber spüren. Ich spüre, wie meine Füße den Boden berühren, erdet mich.“

Erholsamer Klang vom Wasserfall in den Tessiner Bergen ist im Hintergrund zu hören.

Zum Aufmuntern: „Neuer Mut“

Jeder kennt doch dieses Gefühl, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein und so in etwas hineinzugeraten. Selbst wenn es passiert, kann man sich helfen: Schnell hinaus aus der negativen Energie und die eigene Kraft stärken. Diese Episode soll dich dabei unterstützen, sodass die Selbstsicherheit, der Mut und die Lebensfreude wieder zurückkehren.

„Ich komme zu mir selbst, spüre mich, nehme mich in die Arme. Bin ich stark, habe ich Mut, habe ich Spaß und Freude.“

Der Bach fließt leise durch sattes Moos und duftenden Farn im Schatten der riesigen Buchen. Ein Ort, um durchzuatmen und aufzutanken, bis es wieder hinausgeht in die Weite der Welt.

Zum Feierabend: „Stress abbauen“

Wir lassen den Stress hinter uns und nehmen unseren Körper wieder aktiv wahr. So bilden sich eine harmonische Einheit aus Körper, Seele und Geist.

„Alle Gespräche, die uns noch durch den Kopf gehen, kommen zur Ruhe. Alles was wir gerade getan haben, lassen wir für einen Moment ruhen.“

Der vibrierende Klang der Zikaden erinnert an warme Sommerabende, den Duft von Zedern, Kräutern und Blumen. Die Geräuschkulisse aus dem Tessin bildet den Hintergrund für diese Entspannungsübung.

Zum Erden: „Einatmen und Ausatmen“

Bewusst Atmen hilft beim Entspannen. Dennoch vergessen wir es manchmal. Wenn wir ein paar Minuten unsere Aufmerksamkeit auf das Ein- und Ausatmen lenken, nimmt das Energieniveau in und um uns spürbar zu. Die Übung hilft zudem, uns zu erden und unsere Ausstrahlung harmonisch auszudehnen.

„Wir strecken uns wie die Äste eines Baumes in den Himmel. Und erden uns wie die Wurzeln eines Baumes.“

Das beruhigende Atmen wird durch den Klang des Gebirgsbaches und der Vögel unterstützt.

Zum Muskelentspannen: „Hals lockern“

Wenn man viel sitzt, dann ist der Nackenbereich oft schmerzhaft verspannt. Die Blockade verhindert ein Entspannen. Deshalb findest du hier eine Körperübung zur muskulären Dehnung und Lockerung. Aufgrund der sanften Stimme wirkt sie zudem entschleunigend. Danach fließen die Energien wieder besser zwischen Kopf und Körper.

„Wir setzen uns bequem hin und kommen zur Ruhe. Wir lockern die Muskulatur, legen den Kopf zur Seite und spüren wie sich der Hals dehnt.“

Untermalt wird diese Episode durch den Klang vom Ufergeplätscher eines Sees.

Zum Sport: „Entschleunigung“

Alle, die gerne spazieren, walken oder laufen, finden hier einen längeren Track, der sie durch die Natur begleitet. Die Pausen zwischen dem Gesprochenen sind bewusst größer, um dir für deine eigenen Bilder Raum zu geben. Um zu vermeiden, dass du von Alltagsgedanken eingeholt wirst, werden kontinuierlich Anregungen eingebracht, in dich hineinzuspüren und die Natur wahrzunehmen. Viel Spaß bei der Bewegung und der Entspannung!

„Wir gehen unseren Weg, wählen den Weg, mal breiter, mal schmaler, aber es ist unser Weg. Wir wählen unseren Weg und genießen das Leben.“

Dieser Zusammenschnitt hat den Klang der Natur ab der Dämmerung eingefangen.

Zum Dank: „Achtsamkeit“

Wir nehmen uns an, so wie wir sind: Ein guter Vorsatz, dem wir öfter folgen sollten. Diese Episode nähert uns an das Bewusstsein an, was für ein großes Geschenk  unser Körper ist. Wir werden gewahr, dass er uns tägliche Erfahrungen und vielfältige Sinneseindrücke ermöglicht.

„Wir kommen zur Ruhe und spüren in uns hinein. Mit jedem Einatmen nehmen wir Ruhe auf, mit jedem Ausatmen lassen wir Gedanken gehen und schaffen Platz für Neues.“

Lichter Wald und seine Bewohner begleiten die Gedanken.

Zum Abschalten: „Ruhiger Schlaf“

Eine Atem- und Körperübung, bevor wir einschlafen. Dieser Track geht zehn Minuten, aber wenn ihr vorher schon eingeschlafen seid: bestens! Ich wünsche euch eine gute Nacht und schöne Erholung!

„Wir legen uns hin, strecken uns aus und spüren die Unterlage unter uns. Um uns ist Frieden, in uns ist Frieden. Erinnerungen verblassen, Ruhe kehrt ein.“

Der Naturklang stammt dieses Mal aus dem nächtlichen Bali mit Fröschen in den Reisfeldern.

Zum Einschlafen: „Gute Nacht“

Für heute ist alles getan, morgen kann warten. Welch Freude, sich am Ende des Tages endlich ins Bett zu legen und sich in die Decke zu kuscheln.

„Wir legen uns gemütlich ins Bett, warm und geborgen. Die Wärme tut gut, die Augen zu schließen tut gut, zur Ruhe zu kommen tut gut.“

Wenn die Menschen leise werden, tritt die Natur mit ihrem Klang in den Vordergrund. Das Meereswasser umspielt leise das Holzboot und in der Ferne sind die Rufe der wilden Pfaue über den weiten Reisfeldern Sri Lankas zu hören.